Wenn man lang genug Verstärker repariert ist der nächste logische Schritt einen Verstärker zu bauen.

 

Eins war klar: Ich wollte nicht den einhundertsiebenundvierzigsten 18W Marshall Clone bauen und auch nicht die Eierlegende Wollmilchsau mit 17 Kanälen.

 

So entstand auf Basis eines Carlsbro von 1969 der Captain Amp No1. Das Konzept mit den zwei Endstufen und dem Switchable Gain Boost war von Anfang an erfolgreich und bescherte Klarheit und Dynamik bei hoher Praxistauglichkeit.

 

... und dann hab ich ihn doch gebaut, den 18 Watter. Aber nicht ohne das Konzept gründlich umzukrempeln und einen extrem vielseitigen Amp draus zu machen. So entstand der Captain M18RP.

 

Das nächste Projekt ist der Oblique Amp, ein zu 100% Captain designed and hand build Boutique Amp.

 

Für den Fred entstand aus diesem total verbastelten Marshall 50W von 1976 ein JTM 45 Handwired.

 

Und für den Ben baue ich aus diesem verrotteten 76er Fender Twin ein Blonde Blackface Tonemonster.

 

 

Einem ziemlich verbastelten JTM45 Zweikanaler wird der Rasierapperat ausgebaut. Auch Davids Amp bringen wir wieder den guten Ton bei!

 

 

Reissue Upgrades

Beinahe alle Hersteller bieten mittlerweile Neuauflagen ihrer berühmten Verstärker aus den 50ties und 60ties an.

Im ersten Moment sind die Amps auch ganz ordentlich, aber nur so lange bis man das Original hört.

Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei den Trafos und den Speakern. Und auch die modernen Röhren sind nicht das Maß der Dinge.

Trafos von Mercury Magnetics, Speaker von Weber und Röhren aus der guten alten Zeit bringen diese Amps einen großen Schritt näher an das Original.

 

Als Beispiel dienen der Killer Princeton vom Chris, Peters 1974xxx und Fabi's Tweed Bassman.

Blackfacing

Total-Blackfacing beinhaltet sowohl den technischen als auch den optischen Umbau von Fender Silverface Amps.

Dabei wird die Schaltung komplett auf die frühe Blackface Schaltung umgebaut. Das betrifft den Phasendreher, die Biaseinstellung und das Netzteil.

Auf Wunsch werden auch Mercury Magnetics Trafos eingebaut, dann klingt er fast besser wie ein Original ;)

Eine Blackface Frontplatte komplettiert die Optik und auf Wunsch gibts auch ein originales Tail-Logo.

Ein Beispiel eines 74er Super Reverb gibts hier.

 

 

Und wenn auch Du ein besonderes Amp-Projekt im Sinn hast

dann ruf mich an und wir besprechen wie wir Deine Ideen umsetzten!